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Finanzielle Engpässe Und Berufliche Blockaden Foto: Anne Kathrin Frihs

Finanzielle Engpässe und berufliche Blockaden

Welche Hintergründe haben finanzielle Engpässe und berufliche Blockaden?

Warum arbeiten manche Menschen hart und kommen beruflich nicht voran?

Warum kommt immer eine Reparatur dazwischen, wenn sich der Kontostand grad erholt hat?

Ich hab mir das mal etwas genauer angeschaut und habe einige Saboteure ausfindig gemacht:

  • Du taugst zu nichts.
  • Du bringst es nie zu was.
  • Was soll aus dir schon werden?
  • Kannst du nicht genug kriegen? (Gib her, was du hast!)
  • Du hältst dich wohl für was Besseres?

Wer sich solche oder ähnliche Sachen immer wieder anhören musste und damit klein gehalten und klein gemacht wurde, bleibt oft in einem begrenzten finanziellen Rahmen und in mäßigem Erfolg hängen.

Warum?
Warum kann man das nicht einfach abschütteln?

Die zwei wichtigsten Gründe:

1. Es war immer „gefährlich“, wenn es einem zu gut ging.

Und diese Gefahr erzeugte Stress. Der entsteht auch heute noch, wenn es einem zu gut gehen könnte. Weil die Erinnerungen so schlimm sind, will das Innere System auch heute noch solche Situationen vermeiden und deswegen gibts keinen wohlfühligen Kontostand und nicht den Traumjob.

2. Es erzeugt mitunter einen (unbewussten) Loyalitätskonflikt, wenn es einem besser geht als den Eltern oder besser als die Eltern es erlaubt haben.

Oh je!

Wer Bücher wie „Kriegsenkel“ gelesen hat, der weiß schon, dass es vielen anderen auch so geht. Nur leider endet solche Bücher oft da, wo man sich eine Lösung erhofft.

Man kann den Zustand als „Is so.“ hinnehmen oder sich so wie ich auf die Suche nach Alternativen machen und fündig werden.

Also, keine Sorge, berufliche Sackgassen und ein grottiger Kontostand müssen keine Never-Ending-Story bleiben.

Um die destruktiven Muster zu durchbrechen, braucht es ein Gefühl innerer Sicherheit.

Die kann sich in behutsamer Heilarbeit entwickeln.

Wichtig ist aus meiner Sicht, die verlorenen Seelenanteile/ Inneren Kinder aufzuspüren, die der Zerstörungswut anderer ausgesetzt waren, zu schauen, was sie brauchen, um sich zu erholen und wieder mit dem Erwachsenen-Ich zu verbinden.

Außerdem ist es gut, Kraftquellen wieder zugänglich zu machen, damit man dem Zerstörerischen und Kleinhaltenden einen Gegenpol setzen kann, der immer mehr zur Basis im gegenwärtigen Leben werden kann.

Liebe Grüße, Anne

Möchtest Du mehr über das Thema „Emotionales Erbe“ erfahren? Dann lies gern hier weiter:

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